Alternative Medizin.

Einführung
Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
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Alternativ, was heißt das denn eigentlich?
Was für eine Medizin ist denn eigentlich die Alternative Medizin?
Gab es nicht schon seit Jahrtausenden die Medizin der Kräuter, der
Energetischen Beeinflussung von der Akupressur bis hin zur Beeinflussung
durch Suggestion und „Magie"?
Wo, und unter welchen Voraussetzungen finden eigentlich die meisten
Behandlungen statt?
Wenn wir uns weltweit die Behandlungen von Erkrankungen
ansehen, müssen wir uns nicht fragen, ob nicht viel mehr Krankheiten so
genannt alternativ behandelt werden?
Denken wir doch nur an die Vielzahl der Behandlungen mit Hausmitteln, an
die Behandlungen durch Schamanen und anderer Heiler in den Notgebieten der
Welt, ja sogar in Großstädten und den so genannten zivilisierten Ländern
und erst recht in der „Dritten Welt", wo alleine schon aus
finanziellen Mitteln die Schulmedizin nicht bezahlbar ist und daher nur
von einer Minderheit umfangreich genutzt werden kann.
Natürlicherweise gibt es hier jede Menge Scharlatane und Quacksalber aber
vergessen wir nicht die zahlreichen Prozesse, die wegen so genannter
Kunstfehler geführt werden und die zum größten Teil auch nur aus
finanziellen Gründen zu viel und zulange belegten Krankenbetten in den
Krankenhäusern, Schönheitsoperationen die nicht notwendig sind und zum
Teil schwerwiegende Konsequenzen für die Patienten haben, man bedenke in
diesem Zusammenhang an die Silikonimplantate u.a.m.
Wir wollen uns also nichts vormachen und stellen daher
fest, Schwarze Schafe gibt es überall und im Verhältnis gesehen ist ihre
Zahl gleichmäßig verteilt.
Sieht man allerdings nur die Zahl der Behandlungen, haben diejenigen
Zahlenmäßig mehr Schwarze Schafe zu verzeichnen, die auch die Mehrzahl
der Behandlungen durchführt.
Gehen wir davon aus, dass Europa und Amerika, die Kernländer der
Schulmedizin 1 Milliarden Menschen Schulmedizinisch versorgen, bleiben
noch 5 Milliarden Menschen, die mit traditioneller Medizin versorgt werden
in Ermangelung hinreichender Repräsentanz von Schulmedizin.
Hier muss man sich deutlich machen, dass mit Schulmedizin
die Medizin Europas und der USA, deren Wurzeln in der Europäischen
Medizin liegen, gemeint ist und nicht die Medizin der Chinesen und ähnliches,
die ihren Medizinern schon beim Studium reichhaltige Kenntnisse der
Traditionellen Medizin vermitteln.
Nun sind wir anscheinend in Europa nicht mehr in der Lage, eigene
Traditionelle Medizin zu betreiben, wie sie in früheren Zeiten hier gebräuchlich
war, denn die Inquisition hat anscheinend auf Betreiben der sogenannten
"Gelehrten" gründlich mit diesen geübten Praktiken aufgeräumt
und die meist mündlich überlieferten Erkenntnisse damit vernichtet.
Zwar scheinen in einigen Archiven unter kirchlicher Verwaltung noch hierüber Unterlagen zur Verfügung zu stehen, stellen diese doch nur die Spitze eines Eisberges dar, da wohl zur damaligen Zeit die meisten Menschen nicht lesen und schreiben konnten und daher nicht in der Lage waren, den Großteil der Weisheiten und Kenntnisse aufzuschreiben und so der Nachwelt zu hinterlassen, so dass der sogenannte "gebildete Europäer", der sich immer noch wie Barbaren verhält auf das Kulturgut anderer Völker zwingend angewiesen zu sein scheint.
Da stellt sich doch zwangsläufig die Frage ist dann nicht
die
Schulmedizin, Alternative-Medizin?
Man beachte hierzu auch die Homepage http://www.magie.de.vu
Nicht zuletzt hätten sich manche Teilhaber der modernen Medizin nicht so die Taschen Vollstopfen können, wenn es Kräuterkundige gegeben hätte, die mittels kostenlosem Unkraut Heilung gebracht hätten und nicht die Pille, die in der Herstellung 0,10 DM kostet, zwanzig Stück allerdings in der Apotheke 20,-- DM und zum Teil erheblich mehr, obwohl die „Entwicklungskosten" seit zum Teil Jahrzehnte bereits erwirtschaftet sind. Hier wäre auch genügend Verteilungsspielraum.
Im Übrigen gibt es keinerlei
„Unkraut" da alles in der
Schöpfung seinen Sinn und Zweck hat.
Auch unseren Apothekern hat diese Entwicklung recht gut getan, wären sie
doch dann nicht als mehr oder weniger nur noch Zwischenhändler so
zwingend nötig und diese Entwicklung scheint immer weiter zu gehen, so
dass bereits schon jetzt für die aktiv und hart arbeitenden Mediziner und
das zugehörende Fachpersonal fast kein Geld mehr für angemessene Löhne
vorhanden ist.
Wie gehört wurden wahrscheinlich noch vor wenigen Jahren einige Frauen
auf der Schwäbischen Alb der Hexerei beschuldigt und auch unser
renovierungsbedürftiges Heilpraktiker Gesetz und das Ärzterecht in
gleichem Masse haben Schuld daran, dass sich heute zu Tage schon fast
nicht mal ein Lehrer mehr trauen kann, einen Tee zu empfehlen, der bei
leichteren Erkältungskrankheiten der Schulkinder Linderung verschaffen könnte.
Nur, weil er sich nicht sicher sein kann, vom Hausarzt der Gemeinde eine
Anzeige zu bekommen.
Dem zur Folge müssen wir zum Mindesten hier bei uns in der Bundesrepublik
davon ausgehen, dass eine regurose Inquisitionspolitik fortgesetzt wurde
und wir wissen noch nicht, wie die erst kürzlich gewählte neue
Bundesregierung mit diesem Thema umgeht, obwohl eine Novellierung an
vielen Rahmenbedingungen der Rechtssituation begonnen wurden.
Jetzt müssen wir der Fairness halber doch auch sagen, dass es auch außerhalb
dieser Berufsgruppe der Gesundheitsarbeiter Inquisitionspolitik gibt,
denken wir daran, wie oft es vorkommt, dass vollkommen ohne Selbstverschulden
zum Sozialhilfeempfänger abgestiegene Personen mit Misskredit beladen
werden und teils diskriminierend von großen Teilen der Beamtenschaft
bedient, beziehungsweise behandelt wird, obwohl sich eine leichte
Besserung in diesem Zusammenhang abzuzeichnen scheint.
Jedoch auch hier, man soll den Tag nicht vor dem Abend
loben.
Eine Entwicklung, nach der der Staat alle Dinge per Gesetz regeln wollte
hat mittlerweile gebracht, dass es fast unmöglich ist, überhaupt noch
irgend etwas zu tun, was nicht gegen irgend ein Recht oder gegen
irgendwelche Interessen einer Berufsgruppe verstößt und dadurch zu großen
Rechtsunsicherheit
im gesamten Volk und besonders unter den Handwerkern und
Leistungserbringern handwerklicher Tätigkeiten führte, zu denen auch
viele aus den Gesundheitsberufen und der Ärzteschaft zähle.
Genau hier tritt dann die Inquisitionspolitik der Rechtsberatenden Berufe
und der Richter, Staatsanwälte und der ihnen zuarbeitenden Klientel ein
und verdient in jedem Fall ihr Geld, egal ob der betreffende Prozess
verloren oder gewonnen wurde, egal ob zu Recht oder zu Unrecht und bezahlt
wird das ganze aus Lohnsteuermitteln zum größten Teil und der Rest wurde
mindesten bis vor kurzem noch aus Fremdmitteln bestritten, die „im Namen
der bescheidenen Volkes" wie sich mir gegenüber einmal ein Anwalt
auszudrücken beliebte, aufgenommen wurden.
Nur, wenn nun der Durchschnittsverdiener nicht mal mehr in der Lage ist,
sein Verdienst zu planen, da morgen nicht feststeht, ob er übermorgen überhaupt
noch Arbeit hat oder ob er dann bereits schon den Gang zum Arbeitsamt
gehen muss mit der Aussicht, demnächst das Sozialamt mit seinem Besuch zu
beehren, dann hat dieser Mitarbeiter, eigentlich guten Willens, auch keine
rechte Lust mehr, für diese Gesellschaft, die viel verspricht und wenig hält,
künftig tätig zu sein, weiß er doch genau, dass dieser Kreislauf
bedingt durch die Inquisitionspolitik für ihn nicht zu durchbrechen ist
und er aufgrund unverschuldeter Situation von vielen seiner bescheidenen
Einkünfte wegen gehetzt und verfolgt wird. Mit der Miete und der
Stromrechnung fängt das schon an und nach oben sind da keine Grenzen
gesetzt.
Hier liegt der Grund für mancherlei Krankheit.
Halten wir doch bei Dieser Gelegenheit gleich den Gedanken fest, dass es
sich bei einer Vielzahl von Erkrankungen erst um die Erkrankung der Psyche
(Seele), danach um Erkrankungen des Körpers handelt und vielfach gehen
derartige Erkrankungen so weit, dass sich der zu der erkrankten Psyche gehörende
Körper in einer Art Selbstzerstörung vernichten will, da er mit seinen
Problemen nicht fertig wird und von außen diesbezüglich keine Hilfe
erwarten kann und annimmt, ist er doch überall nur enttäuscht, gedemütigt
und diskriminiert worden.
Nicht um Sonst nehmen Psychische Erkrankungen
weltweit überproportional
zu.
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Und zwangsläufig werden die Einkünfte des Staates und auch der
Krankenkassen immer geringer, die Erkrankungen immer Zahlreicher und das
Geschäft für Ärzte und Apotheker ebenfalls mäßiger bis hin zu Null,
wenn es nicht soweit kommt, wie es eigentlich in der Geschichte immer der
Fall war, dass die so geschändeten und zu modernen Sklaven degradierten
Arbeiter guten Willens sich erheben und wie beispielsweise in der Französischen
Revolution, der Oktober Revolution in Russland und ihren Folgen und
auch der Chinesischen Kulturrevolution den Intellektuellen tätigen ans
Leder gehen, weil diese Intelligenzschicht dem Volk über Jahrzehnte oder
gar Jahrhunderte hinweg versprach, Regelungen zum Wohle des Volkes zu
treffen, und ihre übernommene Aufgabe unzureichend und meist aus
Eigeninteresse und Eigennutz vernachlässigt wahrnahmen.
Es wird wohl nicht mehr vorkommen, dass es eine weltweite Vollbeschäftigung
mit Erwerbsarbeit geben wird, die es in Anbetracht der Fakten auch noch
nie gegeben hat. Gerade dieser Umstand macht es Zwingend erforderlich,
dass die weitestgehend ehrenamtliche Tätigkeit gefördert wird und eine
grundsätzliche Soziale
Absicherung existent ist, die ein normales Leben mit bescheidenem
Luxus (Radio, Fernsehen, Telefon, Internet ) ermöglicht, damit auch für
diese Menschen eine Kommunikation möglich wird und sie am kulturellen
Leben partizipieren können und dies scheint nur in einer sozialen
Marktwirtschaft möglich.
Ohne das Erreichen dieser Punkte scheint ein dauerhafter
Weltfrieden nicht möglich und das Überleben der gesamten Schöpfung
hochgradig gefährdet.
Zwangsläufig wird es von Nöten sein, dass auf dem demokratischen Wege,
und es scheint nur so möglich zu sein, Möglichkeiten zu finden, die
vorhandenen Güter so zu verteilen, dass die Sozialhilfeempfänger nicht
in der Situation sind, wie derzeitig, dass die Lohnsteuerpflichtigen zum
überwiegenden Teil wieder eine kalkulierbare Zukunft haben und auch die
Mediziner untereinander die Ressourcen von den Großverdienern zu Gunsten
der Minderverdiener eine mehr oder weniger freiwillige Umverteilung
vornehmen.
Natürlich sind hier um des lieben Friedens willens noch zahlreiche andere
Maßnahmen erforderlich, die dringendes Handeln erforderlich machen und
andernorts behandelt werden.
Ferner darf auch die Chemische Industrie und die Pharmazeutische Industrie
nicht in dem Maße fortfahren, wie dieses in den letzten Jahrzehnten der
Fall war.
Nun wird mancher sagen, dass es eine weltweite Konkurrenz auf diesem Markt
gäbe und diese Umstellung nicht alleine von Deutschen Krankenkassen und
Ärzten zu erreichen wäre und mit Sicherheit haben Sie damit zum Teil
Recht.
Aber vergessen wir die in der Einleitung gemachten Worte nicht, wonach die
Ärzte, Apotheker, Priester, Richter, Anwälte und Beamten und viele
andere teils durch großes Unrecht ihren heutigen Stand erreichten und von
da her einer Art „Wiedergutmachung" im besonderen Masse
verpflichtet zu sein scheinen und dass es sich angesichts der
Globalisierung und internationalen Vernetzung nicht um ein ausschließlich
deutsches Problem handelt.
Einige Demokratische Gründe:
Als Verfechter einer sozialen Marktwirtschaft schätzen wir die Anreize des Marktes die nur dann bestehen, wenn jeder die Möglichkeit hat, soviel zu verdienen, wie er möchte, Eigentum zu bilden und sich weitestgehend frei zu entwickeln.
Hier dürfen aber nicht die bereits schon allgemein gültigen Bedingungen wie Verantwortung für Umweltverträglichkeit des Tun`s, Steuern zahlen für alle in angemessener Weise, eine eigene Altersvorsorge betreiben wie es die Arbeitnehmer schon lange Jahre durch ihre Beiträge zur Sozialversicherung taten, sowie neben anderen auch der Grundsatz „Eigentum verpflichtet", vergessen werden.
Dem Staat obliegt die Aufsicht und die Schaffung eines
solchen Systems, welches durchaus praktikabel ist und es scheint, dass die
jetzige Regierung zu diesem Zwecke von der Bevölkerung gewählt wurde und
nur deshalb Stimmenverluste bei den letzten Wahlen hinnehmen musste, weil
die Bevölkerung nicht genügen Leistungen in dieser Richtung wahrgenommen
hat. U.a.m.
Diese scheint sich auch bei den Wahlen in Österreich und
der Schweiz
negativ bemerkbar gemacht zu haben.
Bleibt also nur noch nachzutragen, dass sich zum Wohle der
Gesamtbevölkerung auch die Medizin in ihrer Gesamtheit ändern muss.
Bedingt durch die verschiedensten Ansichten auf einer globalisierten Welt
ist es unmöglich, dass die Naturheiler nahezu ein Verbot haben ihre Tätigkeiten
zu menschlichem Wohle einzusetzen und die Schulmedizin sämtliche Tätigkeiten
auf diesem Gebiet an sich ziehen will und dies mit Erfolg schon seit
Jahrzehnten, wenn nicht seit Jahrhunderten tut.
Natürlicher Weise ist zu verstehen, dass Naturmediziner den
Schulmedizinern die Preise versauern könnten, ist ihre Tätigkeit doch
weitestgehend kostenfrei und die Schulmediziner scheinen zu befürchten,
hier nicht mehr zu ihren materiellen Gütern zu kommen, was allerdings
nicht auf Kosten der leidenden Bevölkerung ausgetragen werden dürfte.
So wäre es wahrscheinlich im Sinne eines besseren Nebeneinanders, wenn
hier in Bezug auf Bezahlung dieser Art erbrachter Leistungen auch eine
Mindestgebührenordnung erstellt würde.
Selbstverständlich sollte auch eine Art Prüfung, mehr Anhörung unter
Berücksichtigung des bisherigen Lebenswandels gegebenenfalls mit einer
Alterseinschränkung (Mindestalter), vor einem Ausschuss stattfinden, dem
allerdings nicht nur medizinisches Fachpersonal zugehörig sein dürfte,
handelt es sich doch bei Schamanen und den so genannten Medizinmännern
nicht um Leute, deren Wissen ausschließlich auf einer Universität zu
studieren ist, sondern vielmehr um Menschen, deren Wissen einen gewissen
Tiefgang hat, an den oberflächliches Universitätenwissen
bei weitem nicht heran kommen sollte, wie zu hören war.
Es handelt sich ganz schlicht um spirituelles Wissen, welches man nicht
unbedingt nur einer Religion oder Glaubenszugehörigkeit zuordnen kann.
Hierbei handelt es sich um Wissen über die menschlichen Eigenschaften und
Beschaffenheit der Seele auch im Psychologischen sinne, von der Art, wie
ähnlich CC Jung und noch wenige andere anerkannte Wissenschaftler
Kenntnis hatten und nicht jedem zugänglich ist.
Wie überall, der Eine kommt ohne den Andern nicht aus und so wird es höchste
Zeit, dass auch derartige Praktiken und Heilmethoden und Meinungen dann
von der „Wissenschaft" anerkannt werden, da auch diese Lehren
Wissen schaffen und daher „Wissenschaftlich" im höchsten Maße
sind. Sonst wird die gesamte Gesundheitsversorgung, bereits jetzt schon
fast unbezahlbar-, nicht mehr tragbar sein und mit dem vermehrten
Aufkommen noch unbekannter und resistenter Krankheitserreger und
Krankheiten muss eine neue Sichtweise der Medizin ohnehin mit Neuerungen
einher gehen.
9.November 1999
Matthias
Mathey

An dieser Stelle sollte noch auf die Webseite eines
Freundes aufmerksam gemacht erden, die sich gerne
jeder auch auf die Webseite holen kann.
Hier handelt es sich um eine Einkaufs- und
Infoseite, bei der
gerade junge Leute der verschiedensten behandelnden
Berufe einen Treffpunkt haben sollten für:
Stellenmarkt, Gesuche und Angebote, Equipment, Fachliteratur, Bedarf aller Art für Mediziner, Psychologen, Therapeuten, Logopäden, Psychiater, Priester und Schamanen uvm.
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