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Heuschnupfen

Heuschnupfen und natürliche Behandlung.

Es ist empfehlenswert, Blütenpollen aus der Apotheke zu besorgen und diese Blütenpollen jeweils ein Teelöffel am Tage entweder in einem Mörser mit etwas Wasser zerrieben oder sehr gut gekaut zu sich zu nehmen.
Dieses kann das ganze Jahr über gemacht werden und durch die Blütenpollen findet eine gewisse Desensibilisieren statt, sofern der Heuschnupfen auf Blütenallergien zurückzuführen sind.

Weiter ist zu empfehlen, ist reiner Imkerhonig und hier ist besonderer Wert darauf zu legen, dass der Honig nicht erhitzt wurde. Im Normalfalle sollte der Honig von einem Imker besorgt werden, da die Meisten Honige in den Kaufhäusern mehr unter dem Begriff Honigersatz geführt werden müssten.

Hierbei ist dann auch ein Desensibilisierungseffekt zu beobachten.

Mit verschiedenen Teesorten sollte man versuchen, die unangenehmen Begleiterscheinungen wie zum Beispiel astmathische Atemnot zu lindern und nicht vergessen, einen Arzt des Vertrauens hinzuzuziehen, da bei astmathischen Anfällen leicht Verkrampfungen eintreten können und hier bei Akuten Anfällen ein entsprechendes Medikament zum Einsatz kommen sollte.

Im übrigen sind auch die Möglichkeiten der Homöopathie in Erwägung gezogen werden. Hier hilft ein Heilpraktiker in der Regel weiter.

Gegen Heuschnupfen wurden und werden verwendet:

Augentrost, Mistel, Flachs, Linde, Heckenrose, Gartenrose und Senf.

Besondere Vorsicht ist bei der Anwendung von Misteltee geboten, daher sprechen Sie auch mit Ihrem Apotheker, wo die Heilkräuter bezogen werden können und der manchmal gute Anwendertipps geben kann.


Gegen Asthma: 

Benediktenwurzel, Fenchel, Flachs, Gundelrebe, Holunder, Huflattich, Weißkohl, Schellkraut, Spitzwegerich, Thymian, Wachholder, Honig.

Die Teesorten sollten auf den jeweiligen Patienten gesondert und seinen ganzheitlichen Bedürfnissen entsprechend gemischt werden.

Nicht zu vergessen sind hier Atemübungen, bei denen man besonderen Wert darauf legen sollte, „viel mehr aus zu atmen" als man eingeatmet hat und diese kleine Atemübung sollten wir langsam, aber mehrfach täglich und besonders bei einem Anfall durchführen. 
Im Yoga stehen hier bereits seit Jahrtausenden gute Übungen zur Verfügung, die ebenfalls sehr hilfreich sind. 

Weitere Teeanwendungen