Anspruchsdenken?

 

Bitte informieren Sie sich bei unserem Partner!

Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
Zur Homepage HOME

Seit längerer Zeit sind einige Politiker recht schnell bei der Hand mit dem Argument:

„Das Anspruchsdenken an den Staat muss aufhören."

Nun sind aber sehr viele Freunde des Freundeskreises erfreulicherweise im Besitz verschiedener Diplome und haben teils langjährige Ausbildungen hinter sich gebracht in den verschiedensten akademischen Berufen.

Andererseits haben viele Vertreter der Berufsverbände zum Beispiel der Ärzte- und Anwaltskammern die Vorstellung heraus kristallisiert, bereits mit Abschluss eines Studiums als Arzt oder im Juristischen Bereich habe der Ausgebildete Anspruch auf einen Arbeitsplatz mit entsprechender Honorierung.

Insbesondere bei den Ärzten stieg die Zulassungen in den letzten Jahren auf ein Vielfaches des tatsächlichen Bedarfs, wie man des öfteren zu hören bekommt.

Mit Sicherheit ist die Gesamtlast der Beiträge in die gesetzliche Krankenkasse eine Arbeitnehmerleistung, da auch der vom Arbeitgeber erbrachte Anteil dieses Beitrags durch die Verrechenbarkeit der Lohnnebenkosten auf die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers direkt durch diesen verwirtschaftet werden und es ist außer Frage, dass verschiedene Schwarzmagier wieder besseres Wissen versuchen den Arbeitnehmern zu suggerieren, es wäre good will des Arbeitgebers einen Zuschuss zu derartigen Versicherungen beizusteuern.

Sollte es Ärzte zuviel geben, ist das mit Sicherheit nicht den Arbeitnehmern oder den versicherten der Krankenkassen anzulasten, ist doch zu bedenken, dass niemand zum Studium der Medizin oder zum Erlernen irgend eines anderen Berufes gezwungen wird und nicht nur die Kinder und Verwandten von Führungskräften der Ärzteschaft und der derzeit noch weitestgehend herrschenden Besamtenschicht haben Anspruch auf berufliche Förderung und Bevorzugung, falls entsprechende Leistungen erbracht werden, wie es derzeit der Fall zu sein scheint.

Hier muss leider, wie im übrigen auch bei anderen Freiberuflern, die zu großen Teilen anderweitig Beschäftigung fanden und finden mussten, gleiches Recht für alle hergestellt werden, was im Klartext nichts anderes bedeutet, als dass die Ärzte, welche keine oder nur zu gering dotierte Stellungen bekommen entweder diese annehmen oder anderweitig Beschäftigung suchen müssen, wie andere Arbeitnehmer oder Freiberufler und Selbständige auch.

Allem Anschein nach gehen Schwarzmagier lieber hin und suggeriert den unteren Bevölkerungsschichten, dass das Anspruchsdenken im sozialen Bereich mehr oder minder nur vom Missbrauch der Sozialhilfe, der Krankenkassen, des Arbeitslosengeldes und der Arbeitslosenhilfe geführt würde und ausschlaggebend wäre für die derzeitigen Missstände der Finanzsituation.

Anspruchs- und Besitzstandsdenken der Beamten brauchen wir an dieser Stelle nicht näher zu erläutern, wenn auch hier festgehalten werden muss, das eine Vielzahl unterbezahlt und eine Vielzahl weit überbezahlt ist und auch hier scheint eine Umverteilung dringend geboten und zwar mehr in Richtung Leistungsbezogenheit der Gehälter. Außer Frage steht die Forderung, den Beamten entsprechende Verantwortungen mit entsprechender Haftung zu übertragen und bei grobem Verstoß Arbeitsplatzverlust zuzugestehen, wie den übrigen Berufstätigen auch und nicht erst bei Verstößen, die andere Beamte mit Haftstrafen bis mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilen und beurteilen.

Hier liegt, nach Ansicht des Freundeskreises eine große Verantwortung der Ärzteschaft für den inneren Frieden in der Bundesrepublik Deutschland.

Stand 15. November 1999

 

Freundeskreis der „kleinen Leute" 
und der Urbevölkerungen

 

Unbeabsichtigte Antworten der Herren aus der 
"Reformkommission Soziale Marktwirtschaft"
 
Eigene Darstellung und Sichtweise:
Soziale Marktwirtschaft

vom 16.Nov.1999

 

Siehe auch Homepage Magie Menüpunkt Magier

Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
Zur Homepage HOME