Psychologie - Einführung

 

Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
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Zunächst halten wir fest, dass wir uns hier an dieser Stelle nicht über alle Themen der Psychologie zu unterhalten brauchen und stellen daher in den Vordergrund zunächst die seelischen Erkrankungen und daneben auch noch die Verhaltensweise guter Ärzte, die es selbstverständlich auch noch gibt, die sich auf den Patienten einstellen und ihm dadurch mehr zur Genesung verhelfen ans so manches Medikament.

Grundsätzlich sollten wir uns einmal Gedanken darüber machen, wie seelische Erkrankungen so eigentlich entstehen und es wird hier angeregt die Datei Erziehung auf der Homepage http://www.2000free.de.vu zu betrachten und sich mit den angeschnittenen Themen auseinander zu setzten und gleichfalls sich auch mit den Themen die Lebensmitte, Gleichberechtigung u.a.m. zu befassen, die etwas Aufklärung in das Dunkel dieser Seiten des Lebens und auch der Homepage bringen könnten.

 

Fest zu halten ist natürlich, dass viele seelische Erkrankungen bereits vor der Geburt, ja sogar schon vor der Zeugung beginnen, das heißt nicht unbedingt seelische Erkrankungen wären in der Mehrzahl erblich bedingt und ausgelöst, wo von zum Teil ausgegangen wird, sondern vielmehr, dass sich bereits vor der Geburt durch die Elternteile aber auch durch deren Lebensbedingungen und Umwelt geschaffene Rahmenbedingungen wesentlichen Einfluss auf die spätere seelische Entwicklung zunächst des Kleinkindes und dem zur Folge auch des künftigen Erwachsenen in direkter Weise auswirken.

 

Hierbei ist es genau so von Bedeutung, dass der Mann der Frau gegenüber sich ritterlich verhält und dass das Verhältnis, aus dem ein Kind hervor geht und gezeugt werden soll zwischen Mann und Frau ordentlich geregelt ist, dass heißt, dass die Partner zueinander stehen und gegenseitig ein Mindestmaß an Geborgenheit und Sicherheit vermitteln soweit dieses möglich ist.

So ist auch zu erklären, dass gerade nach den großen Weltkriegen durch die teils schwer verletzt heimkehrenden Soldaten Familien gegründet wurden, in denen bedingt durch die genossenen militärischen Erziehungen und Erfahrungen, des Leides und der täglichen Stressbelastungen weit im Extrembereich des Vaters und der Mutter, die verschiedensten Reaktionen der aus diesen Verbindungen hervorgehenden Kinder vorkamen.

Der durch die Institutionen auf allen Seiten bei allen Kriegen und an allen Fronten geschürte Hass gegen den vermeintlichen Gegner tat ein Übriges.

 

Wir können daraus erkennen, dass Kriege wesentlich mehr Schaden anrichten und Tote und Verletzte produzieren als es uns die Geschichtsbücher wahr machen wollen.

War es nicht so, dass zahllose Junge Männer ihrer geplanten Zukunft beraubt wurden und von daher nicht selten einen finanziellen Verlust und auch eine ungeliebte Tätigkeit verrichten und hinnehmen mussten und aus diesem Grunde neidisch, missgünstig, aber auch bedingt durch die Vorangegangene Erziehung von Staat und Kirchen („gelobt sei was hart macht") blind ehrgeizig und materialistisch wurden, so nach dem Motto, wir Krüppel werden uns nicht unterkriegen lassen und werden denen noch zeigen, wie Leistungsfähig wir noch sind, und waren daher dadurch verführt fast unmenschliche Leistungen zu vollbringen, nur um nicht als Faulenzer, asozial oder arbeitslos dargestellt zu werden?

War es nicht zu den in Frage kommenden Zeiten eine Schande, nichts für den Staat und die Gesellschaft zu tun und hatten die Kirchen nicht auch zu derartigen Einstellungen und Forderungen des Kaisers und später der Gesellschaft in Bezug auf den Staat an den Einzelnen in zahllosen Predigten und Aufrufen aufgerufen und derartiges unterstützt?

Diese Problematik ist nicht nur ein deutsches Problem, sondern auch die so genannten Alliierten und die Teilnehmer späterer und auch früherer Kriege weltweit haben genau die gleichen Bedingungen und Fakten diesbezüglich hervorgerufen.

Fortsetzung folgt

 

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