Freundeskreisgespräche.

Wie Gespräche im Freundeskreis halt so geführt werden, kann man aus
diesem kurzen und
informativen Gespräch ableiten.

Auszug aus der Homepage Alternativ Medizin
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Freundin:

Na, wollmer das Beste hoffen.
Was hast du heute noch für Pläne?

Antwort:

Muss mich um einen vernünftigen Arzt kümmern, wegen meinem Sohn, der hier in Urlaub ist und eine Erkrankung hat, die nicht richtig behandelt wird, meiner Meinung nach.

Freundin:

Kennst dich doch da bestens aus, oder?

Antwort:

Nur, gute Ärzte sind selten.
Du kannst Dir doch vorstellen, wenn jemand eine Krankheit hat wie zum Beispiel Diabetes hat, dass man da nicht Monatelang eine Höchstdosis verabreicht, um dann abrupt in die niedrigste Dosis umzuwechseln.

Freundin:

So ist es deinem Sohn widerfahren? Da würde ich aber die Ärztekammer unterrichten.

Antwort:

Sagen doch alle Regeln, dass man Medikamente langsam abbaut und gerade dieses steht dann auch noch im Beipackzettel des betreffenden Medikamentes.

Dann stimmt doch da was nicht und dazu braucht man kein Fachmann zu sein um das festzustellen.

Das geht schon seit Februar so und die handeln ständig in Extremen.

Er sollte ein Medikament nehmen, wo die Gefahr bestand, dass die Blutbildenden Zellen zu Grunde gingen laut Beipackzettel und lehnte das daher ab.

Meine Frau und ich wurden durch die Ärzte gefragt ob wir zustimmen würden und wir stellten uns auf die Seite des Sohnes, da es Medikamente gibt, die nicht in den ersten 18 Wochen der Behandlung eine Blutuntersuchung notwendig machen, wie es da im Beipackzettel zu lesen war.

Dann versuchen die wahrscheinlich jetzt schon seit dieser Zeit durch Überdosierung und Unterdosierung nachzuweisen, dass das jetzige Medikament nicht entsprechend wirkt um dieses andere Medikament doch noch durchzusetzen, denn bei dem Krankheitsbild ist es laut Beipackzettel der entsprechenden Medikamente so, dass Überdosierungen die gleichen Symptome verursachen wie Unterdosierung oder gar kein Medikament, wo die Symptome lediglich dann stärker auftreten.

Das ist Fakt und Stand der Dinge. Und das sind die Schwierigkeiten, die man bekommt, wenn man solche Webseiten schreibt.

Daher kannst Du Dir denken, dass mir daran gelegen ist, dass sich möglichst viele Leute auf die Webseiten begeben um zu sehen, wie die "heilige" Inquisition heute praktiziert wird.

Ich habe schon seit meiner Bundeswehrzeit mit diesen Dingen meine Erfahrungen gesammelt und mich hat das nicht im geringsten überrascht und ich habe in dieser Kenntnis die Seiten trotzdem geschrieben.

Freundin:

Gibt es kein Naturheilpräperat?

Antwort:

Mir ist keines bekannt und da ich von den Behörden und dem Zubehör so in Arbeit gehalten werde, fehlt mir auch die Zeit mich da kundig zu machen.

Mit Homöopathie könnte man was machen und mit einer Frucht, deren Name ich mir irgendwo notiert habe.

Diese Extrakte sollten helfen.

Ist aber nicht Schulmedizin und da du alles mit Arzt machen musst bist Du ganz schön der Gearschte.

Freundin:

Du machst das schon.
Bis morgen dann. Tschüßi.

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