Empfehlung

Wie einige Mitglieder des Freundeskreises beobachten konnten, haben einige getaufte Christen aus verständlichen Gründen Schwierigkeiten sich mit anderen Religionen und Philosophien auseinander zu setzen.
Dieses ist besonders aus verschiedenen Begegnungen mit dem östlichen Kulturkreis beobachtet worden. 
Es ist ferner berichtet worden-, und es ist nachvollziehbar, dass man genau wie im Christentum auch hier an den alten Zeremonien und Weltbildern fest hält, um an den alten Bildern den Gläubigen den Weg zur Erleuchtung zu ermöglichen.
Es war der Heilige Augustinus, der sagte: "Überprüfe Deinen Glauben so oft wie Du willst mit Deinem Verstand." und ebenfalls sollten wir bedenken, dass Jesus Christus laut biblicher Überlieferung sagte: 
"Eine gute Sache wird durch zwei Zeugen bestätigt."
Nehmen wir nun die anderen Religionen und sehen diese als eine weitere Ausdrucksweise über gewisse Weisheiten und die "Erleuchtung" an, so werden wir schnell Gemeinsamkeiten finden, die unseren Christlichen Glauben zu bestätigen scheinen.
Dieses ist auch der Grund, worum da eine wechselseitige Bestätigung und Rechtfertigung gefunden werden kann, die dem Weltfrieden nachhaltig zuarbeitet.
Sicherlich ist Toleranz hier nicht genug sondern es würde nicht das Schlechteste sein, wenn in kurzer Zeit noch selbstverständliche Akzeptanz hinzukommen würde.

Gerade um dieses Verständnis und auch um den christlichen Glauben zu fördern, waren und sind zahlreiche Franziskanerbrüder nach Indien und Japan unterwegs, Yoga, Zen und ähnliche Übungen zu erlernen und wir denken, dass gerade diese zurückkommenden Leute in der Lage sind, auch den eingangs erwähnten Christen mit einer gewissen Berührungsangst etwas beizustehen und ihnen das Verständnis für derartige Praktiken und Philosophien nahe zu bringen und die Angst zu nehmen.

Darum sei vielen Leuten die rege Teilnahme an diesen Kursen, wozu die unter Menüpunkt Links aufgeführten Links sich anbieten, ausdrücklich empfohlen.

Es wäre anzuraten, dass gerade der dritte Orden der Franziskaner, Leute zur geistigen und körperlichen Yoga- oder Zenausbildung gehen sollten, damit sie jungen und jüngeren Leuten in diesen Dingen Ausbildung angedeihen lassen können und so die meist älteren Ordensmitglieder langfristig mit jüngeren, durch Aktivitäten neu geworbenen verstärkt werden.

Interesse in der jungen Bevölkerung ist reichlich vorhanden und so sollten wohl in den Klöstern diese Kurse gegen Kostenersatz abgehalten werden, aber bei den Veranstaltungen des dritten Ordens, der doch in vielen Pfarreien vertreten ist, sollte schon mindestens eine Meditationsstunde vor oder nach der dort gefeierten Messe mit einer Diskussion über einen Bibeltext im Vergleich zu einem Text aus einem der übrigen Weisheitsbücher vorangehen, wo jedermann kostenlos zu eingeladen ist und teilhaben kann an Meditationsanleitung und entsprechenden Übunen.

So könnten gute Erklärungen bezüglich des Jnana-Yogas, des Karma-Yogas usw zustande kommen und die oft nur leicht gestörten Seelen Besserung und Erhellung finden.

Wichtig, Yoga ist wertfrei und nicht an eine Religion gebunden.

Wenn man das etwas vernünftig und den Forderungen des Yoga entsprechend wertfrei macht, kommen auch jüngere und ganz junge Leute mit der Zeit. 

Übrigens sind Yogis keine Missionare und akzeptieren jede Glaubensrichtung, so dass niemand befürchten muss, zu irgend einem Glauben "bekehrt" zu werden.
Vorschläge hierzu können separat auf Anfrage auch vom Freundeskreis gemacht werden.

Wenden Sie sich hierzu an den Webmaster über den Formmailer oder über die Adresse im Impressum.

Sicherlich werden Sie auch die ersten Schnupperstunden bei den Franziskanern kostenlos und unverbindlich genießen können.

Diese Seite soll gleichzeitig etwas wertfrei anzeigen, worum es sich bei den Franziskanern nach vielfacher Meinung und Beobachtung  handelt, damit Sie sich ein Bild machen können und angeregt werden, dem immer noch modernen Heiligen Franziskus in seiner Nachfolge Christie anzuschließen und im dritten Orden als Steetworker     ;-))
(nur ein modernes Wort für eine lange praktizierte Tätigkeit.)
tätig werden zu können.

Stand: 9.2.01


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