Philosophie des Ordens der Franziskaner dürfte sein, 

die verschiedene Häuser betreiben, die sich mit verschiedenen Krankheitsbildern befassen und diese versuchen zu beheben. Diese Haltung geht weitestgehend aus den Worten des Heiligen Franziskus hervor, der Ordensstifter war und so zu sagen die Richtlinien für den Orden fest legte..

Am besten werden wir einige kleinere Auszüge etwas näher betrachten:

Als Gruß, so hat mir der Herr
geoffenbart,Sollen wir sagen:

„Der Herr gebe Dir Frieden."

Dieser Wunsch nach innerem und erst in zweiter Linie äußerem Frieden der Angehörigen dieses Ordens, den diese auf Geheiß des heiligen Franziskus in die Welt tragen sollen, ist hinreichend Grund, sich derer zu erbarmen und seinen Dienst angedeihen zu lassen, deren innerer Frieden durch verschiedenste Einflüsse gestört erscheint und gestört ist. 

Dieser "Fransiskanische Gruß" setzt gleichzeitig voraus, dass in den Häusern der Franziskaner und Franziskanerinnen nicht missioniert werden sollte, denn auch eine Missionierung um jeden Preis zerstört unter Umständen den inneren Frieden des Einzelnen empfindlich und es ist guter Franziskanischer Brauch, die Meinung des anderen zu akzeptieren und zu tolerieren. Dieses wird noch in anderen Kurzmeditationen deutliche, die in dieser Empfehlung enthalten sind.

Ein besonderes Anliegen des Heiligen war außerdem, dass sich die Ordensangehörigen der Arbeit mit Suchtkranken, und hier besonders der Alkoholkranken widmen sollte, was auch eine der Hauptarbeitgebiete des Franziskanischen Ordens geblieben zu sein scheint.

Begründung unter anderem finden Sie unter:

Meinungen und
Gleichberechtigung

 


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