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Kliniken und Wohnheime werden nicht zuletzt auch von den Franziskanern in aller Welt unterhalten. Zu berücksichtigen ist hier, dass in den Ländern Europas vorwiegend der Betrieb dieser Häuser zur Risikominimierung und Gewinnmaximierung und zum Teil auch bedingt durch den Mangel an Ordensleuten an Unternehmen weiter verpachtet werden. Man hört des öfteren, dass auch die Orden teilweise selbst die größeren Teilhaber an den Pächtern, die in Form einer juristischen Person organisiert sind, beteiligt wären und so doppelt Gewinne verbuchen könnten. Gerade diese Praxis, sollte sie denn zutreffen, entspricht wohl nicht so ganz den strengen Regeln des Heiligen Franziskus, dessen Dienste fast nur kostenlos zu beziehen waren. Nun sind die Regeln ja erleichtert worden und auch wenn der Orden materiellen Besitz hat, so ist der Einzelne Ordenszugehörige (1.und2. Orden) jedoch weiterhin besitzlos, selbst wenn er sich um seine Altersversorgung tatsächlich wegen der finanziellen Situation der Ordensgemeinschaft nicht zu sorgen braucht. |
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