Nähere allgemeine Erläuterung

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An dieser Stelle wollen wir uns einmal etwas näher mit der eben geschilderten Ansicht befassen.

Zunächst noch einmal, wie wir bei der 13 gesehen haben ist hier die erste neue Zählreihe begonnen worden und wir dürfen aber an dieser Stelle nicht vergessen, dass gerade die Zahlen 1-9 im eigentlichen Sinne die erste Zählreihe darstellen.

Dann würde unser Beispiel von der Situation ausgehen, dass hier de Facto nach der Neun die zweite Zählreihe beginnt.

Hilfsweise nimmt man jedoch vielfach an, dass es sich in den ersten Jahren der Lebenszeit eines Kindes um die jeweiligen einstelligen Zahlen und ihrer Deutung auf den Kindesstand hat und sieht da zusammenhänge.

So könnte man sagen, im Ersten Lebensjahr ist das Kind sehr dominant und alle müssen sich um das Kind kümmern, so dass es förmlich seine Bedürfnisse anderen aufzwingt durch teilweise ausdrucksstarke Äußerungen, worin Parallelen gesehen werden könnten.

Im Zweiten Lebensjahr wird durchschnittlich das Laufen gelernt und mehr die nähere Umgebung erkundet, jedoch ist das Bedürfnis stark ausgeprägt eine Geborgenheit vorzufinden, wonach weniger stark doch im gesamten Leben Verlangen besteht. Zuflucht zu der Mutter wird verlässlich beobachtet.

Das Dritte Lebensjahr verbringt das Kind mit freiwilligem erlernen von Spielen und dem kennen lernen von Tieren und anderen Dingen und dieses ist für die Betroffenen meist nicht so ganz angenehm. Hier kommen dann auch die ersten mütterlichen Gefühle des Beschützers und Bewahrers, Mädchen und Jungen äußern das durch Puppenspiele und der Gleichen, sofern es die elterliche Gewalt und damit die Erziehung zulässt.

Im Vierten Lebensjahr kommt des öfteren eine Trotzphase, in der vielfach die Machtproben stattfinden, die zwar vor dieser Zeit auch schon waren aber hier von größerer Qualität sein können, da oft die Kinder schon in diesem Lebensabschnitt recht berechnend sein können und durch die fortschreitende Entdeckung der Umwelt und der damit verbundenen Möglichkeiten in veränderter Form zu Tage treten.

Im Fünften Lebensjahr hat schließlich unser Kind die nötigsten Dinge gelernt und weis diese Dinge auch entsprechend zum Einsatz zu bringen und mit Anstand und guter, begleitender Erziehung kann unser Kind auch schon ganz gut seine künftigen Pläne fassen, zwar noch mit kindlicher Vorstellung aber immerhin kristallisieren sich schon klare Gedanken und es werden schon Vorschläge gemacht, wie Ziele zu erreichen sind unter zur Hilfenahme durchaus legaler Mittel.

Im Sechsten Lebensjahr, dem Jahr der Rune KAN, die mit Potenz und somit mit Schaffensvermögen und Leistungskraft zu tun hat, wie im Übrigen auch die Liebenden im Tarot und die Zahl 3+3, doppelte Herrscherin (Mutter = Geburt,Zeugung,6,sex, Geborgenheit, Sicherheit, Verständnis und dadurch Neues schaffen) also auch 2x3 (Runen 2 = Ur = Urquelle und Urkraft mal 3= Kraft) oder die Hohepriesterin mal die Herrscherin und unserem Kind scheint es kein Zufall zu sein, dass gerade dann unser Kind die Schulreife erreicht.

Und so könnten wir fortfahren.

Allerdings sollte man sich für derartige Studien eines Lehrers zu Anfang bedienen, der jemandem diese Möglichkeiten eröffnet und autodidaktisches Studium ist ebenfalls eine Möglichkeit, die aus verständlichen Gründen jedoch etwas länger dauert, da man alles selbst ausprobieren und testen muss.

Hierbei tun Bücher ein Besonderes und je mehr Sie sich mit diesen Dingen befassen, je größer wird der Erfahrungsschatz, der im Besonderen eine Rolle spielt, da man vom Äußeren eines Menschen aus seiner Gestik und Mimik, dem Gang, dem Gespräch und den damit im Zusammenhang stehenden Schwingungen, die in ihrer Gesamtheit auch eine Art Aura bilden, aus der Körperhaltung, der Beschaffenheit und der Farbe von Haut (ohne rassistische Hintergedanken!) und sogar von den Haaren vieles erkennen kann und die Numerologie, das Tarot und auch die Runen sind letztlich eine Art Notizzettel, an dem der Schamane oder der Magier, der Priester oder der Lehrer sich orientiert um letztlich bei der Behandlung oder im Gespräch mit dem Ratsuchenden oder Patienten nicht den Faden zu verlieren.

 


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  • Eine recht einfache und wirkungsvolle Methode ist auch, man malt in den Sand einen Kreis, zieht in Form der Windrose seine Kreuze dadurch und wirft Knochen, Steinchen oder Ästchen in den Kreis, der durch die Zusammenhänge der vor bezeichneten Werte der Gegenstände in den betreffenden Sektoren (meist gewertet nach den Himmelsrichtungen siehe hierzu Elemente auf der Homepage Meditationen) ermittelte Wert ist dann Thema des Gespräches oder der Heilung.

So gibt es vielschichtige Möglichkeiten, die im einzelnen hier nicht erörtert werden sollen und lediglich wird in Kürze auf der vor genannten Homepage und auch hier eine Tabelle der Chakren zu finden sein, mit deren Hilfe der jeweilige Entwicklungsstand eines Menschen besser noch definierbar ist.

Immer aber ist zu berücksichtigen, dass es sich dabei nur um eine Art Leitfaden handeln kann und die persönlichen Erfahrungen und Werte des Einzelnen, des Rat suchenden und Patienten wie auch des Behandlers die wesentlichste Rolle bei Behandlung und Beratung sein muss.

Siehe hierzu weitere Erklärung